bedeutet der „Heilige Frühling“ und symbolisiert den Aufbruch und das Wachstum, die schon im Jugendstil ihren festen Platz in der Kunst hatten. Bereits damals wurde die Verbindung der „Kunst mit
der Schönheit“ angestrebt. Die Kunst ahmt nicht nur die Natur nach, sondern Natur und Kunst treffen sich. Aus diesem Grund habe ich „Ver Sacrum“ zu meinen Leitgedanken gemacht.

Meine Philosophie ist es, das „Leben mit der Natur“ zu verbinden und das Bewusstsein für die Kreisläufe der Natur und deren Schönheit zu stärken. Meine Erfahrungen habe ich in die
Kräuterkunde einfließen lassen.

Im Jahr 2006 wurde mir vom Land Niederösterreich die Gartenplakette „Natur im Garten“ verliehen und damit mein Einsatz für den Erhalt eines naturnahen Gartens anerkannt.

Die Verwendung und Wissen von Pflanzen und das Wissen um deren heilende Wirkung sind so alt wie die Geschichte der Menschheit. Hildegard von Bingen (1099-1179) überlieferte in ihrer die Abhandlung "Physika der Heilpflanzen" eine Beschreibung der Wirkungen von Heilkräutern und Heilpflanzen. Die Leistung Hildegards liegt unter anderem darin, dass sie das damalige Wissen über Krankheiten und Pflanzen aus der griechisch-lateinischen Tradition mit dem der europäischen Volksmedizin zusammenbrachte. Sie verwendete auch erstmals die volkstümlichen Pflanzennamen. Der Genuss der Heil- und Küchenkräuter hilft, die Gesundheit und Einheit von Körper, Geist und Seele zu erhalten.

Nach meiner Maxime „Gesund halten, was uns gesund hält“, lade ich Sie in die große Werkstatt der Natur ein. -
Ich freue mich über Ihr Interesse!

Ihre

Schriftzug Birgit

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